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Gemeinsam tief schauen

Wir sind Menschen aus allen Feldern der Wirtschaft, die Meditation und Achtsamkeit praktizieren.

Wir sind Unternehmer, Freiberuflerinnen, Fachleute, Manager und Angestellte aus den verschiedensten Bereichen unserer Wirtschaft. Wir alle schaffen gemeinsam unsere Wirtschaft und können sie gemeinsam verändern.

Gegründet wurde das Netzwerk von Schülern des Zen-Meisters Thich Nhat Hanh. Die von Thich Nhat Hanh gelehrten Methoden der Achtsamkeitsschulung bilden die Basis unserer gemeinsamen Übung, die 14 Achtsamkeitsübungen des Orden Intersein geben unseren Handlungen Orientierung.

Aktuell hat die größere Zahl der NAW-Netzwerker ihre spirituelle Heimat in der Tradition von Thich Nhat Hanh, doch wir sind ausdrücklich offen für alle buddhistischen Traditionen. Es finden sich heute bereits viele engagierte Freundinnen und Freunde aus verschiedenen anderen buddhistischen Traditionen in unserem Kreise sowie zunehmend auch Menschen, die über MBSR den Weg zur Achtsamkeit gefunden haben.

Wir sind offen für Menschen anderer weltanschaulicher und spiritueller Richtungen, die sich in der Kunst der Achtsamkeit üben wollen und nach Inspiration für ihren eigenen Weg suchen.

Wir sehen im Dharma, der buddhistischen Lehre, einen wertvollen Schatz, den wir unserer Gesellschaft als Geschenk anbieten wollen.

Gegründet wurde das Netzwerk von Schülern des Zen-Meisters Thich Nhat Hanh. Die von Thich Nhat Hanh gelehrten Methoden der Achtsamkeitsschulung bilden die Basis unserer gemeinsamen Übung, die 14 Achtsamkeitsübungen des Orden Intersein geben unseren Handlungen Orientierung.

Aktuell hat die größere Zahl der NAW-Netzwerker ihre spirituelle Heimat in der Tradition von Thich Nhat Hanh, doch wir sind ausdrücklich offen für alle buddhistischen Traditionen. Es finden sich heute bereits viele engagierte Freundinnen

und Freunde aus verschiedenen anderen buddhistischen Traditionen in unserem Kreise sowie zunehmend auch Menschen, die über MBSR den Weg zur Achtsamkeit gefunden haben.

Wir sind offen für Menschen anderer weltanschaulicher und spiritueller Richtungen, die sich in der Kunst der Achtsamkeit üben wollen und nach Inspiration für ihren eigenen Weg suchen.

Wir sehen im Dharma, der buddhistischen Lehre, einen wertvollen Schatz, den wir unserer Gesellschaft als Geschenk anbieten wollen.

Gegründet wurde das Netzwerk von Schülern des Zen-Meisters Thich Nhat Hanh. Die von Thich Nhat Hanh gelehrten Methoden der Achtsamkeitsschulung bilden die Basis unserer gemeinsamen Übung, die 14 Achtsamkeitsübungen des Orden Intersein geben unseren Handlungen Orientierung. Aktuell hat die größere Zahl der NAW-Netzwerker ihre spirituelle Heimat in der Tradition von Thich Nhat Hanh, doch wir sind ausdrücklich offen für alle buddhistischen Traditionen. Es finden sich heute bereits viele engagierte Freundinnen und Freunde aus verschiedenen anderen buddhistischen Traditionen in unserem Kreise sowie zunehmend auch Menschen, die über MBSR den Weg zur Achtsamkeit gefunden haben. Wir sind offen für Menschen anderer weltanschaulicher und spiritueller Richtungen, die sich in der Kunst der Achtsamkeit üben wollen und nach Inspiration für ihren eigenen Weg suchen. Wir sehen im Dharma, der buddhistischen Lehre, einen wertvollen Schatz, den wir unserer Gesellschaft als Geschenk anbieten wollen.

Schau rein!

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Arbeitsmeditation in der Quelle des Mitgefühls

Arbeitsmeditation in der Quelle des Mitgefühls

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Tee-Zeremonie

Tee-Zeremonie

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Corona-Retreat 2021

Zusammen: Corona-Retreat 2021

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Online-Veranstaltungen

Online-Veranstaltungen

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NAW-Retreat an der Hohen Wand

NAW-Retreat an der Hohen Wand

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Morgenmeditation Retreat Hohe Wand

Morgenmeditation Retreat Hohe Wand

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NAW an der Università di Firenze

NAW an der Università di Firenze

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Achtsamkeitsglocke für alle Fälle

Achtsamkeitsglocke für alle Fälle

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NAW-Seminare

NAW-Seminare

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Ich bin ein Hinweis

Titel des Bildes

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Ich bin ein Hinweis

Titel des Bildes

Apprenez à nous connaître

Eine Frau mit kurzem, gelocktem Haar und Brille lächelt freundlich. Sie trägt eine helle Bluse und eine schwarze Halskette; hinter ihr hängt ein großflächiges abstraktes Kunstwerk in warmen Farbtönen.
"Wenn wir unser tägliches Leben verändern - unsere Gedanken, unsere Sprache und unser Handeln – verändern wir die Welt.“ (Thich Nhat Hanh)

Koordinatorin Buddha Walk, Regionalgruppe Frankfurt, Online Mindful Co-Working

Eine Frau mit schulterlangem blondem Haar lächelt warm in die Kamera. Sie trägt eine graue Jacke und eine schlichte Kette; der Hintergrund ist weich und hell.
Im NAW erlebe ich einen offenen Austausch mit vielen Praktizierenden und Interessierten, die Achtsamkeit in Organisationen bringen und dort wirksam machen wollen. Es entsteht eine besondere Energie des Tuns – nicht nur des Beobachtens.

Praxisgruppe Achtsamkeit in der Organisation, Montags-Morgen-Meditation

Eine Frau mit kurzen dunklen Haaren und sachlichem Blick trägt einen dunklen Blazer und ein weißes Shirt. Sie steht vor einem schlichten grauen Hintergrund.
Mein Wunsch ist es, dazu beizutragen, vorhandene, weit verbreitete Konstrukte von persönlichem und wirtschaftlichen Erfolg zu durchdringen und heilsamere, achtsamere Alternativen zu entwickeln, die Menschen nachhaltig glücklicher machen und sie im Einklang mit ihrer menschlichen Natur leben lässt.

Regionalgruppenvertreterin Graz/Salzburg

Ein Mann mittleren Alters mit langen, braunen, leicht gewellten Haaren steht vor hohen grünen Pflanzen. Er trägt eine schwarze Jacke mit Reißverschluss und lächelt freundlich in die Kamera. Das Bild ist warm und natürlich beleuchtet.
Mein tägliches Leben trifft oft auf Arbeit, Geld und Geschäfte. Das Netzwerk erinnert mich daran, dass gerade hier die spirituelle Praxis anfängt.

2. Vorsitzender und Internationale Impulse

Eine Frau mit blondem Haar lächelt in die Kamera und steht im Grünen. Neben ihr befindet sich eine steinerne Engel- oder Puttenfigur, die ein Instrument hält.
„Frieden in mir – Frieden in der Welt!“ (Thich Nhat Hanh)

Montagmorgenmeditation-Team, Ambassador NAW France

Ein Mann mittleren Alters mit braunen Haaren und gepflegtem Bart steht vor hohem, grünem Schilf. Er trägt ein braunes Gewand über einem hellblauen Hemd und einem roten Halstuch. Er lächelt leicht und blickt ruhig in die Kamera. Das Bild ist freundlich und natürlich beleuchtet.
"Mögen alle Wesen glücklich sein." Was geschieht mit uns und unserer Wirtschaft, wenn wir uns diesen Satz tief zu Herzen nehmen?

1. Vorsitzender und Koordinator

Eine Frau mit halblangem, gelocktem Haar und Brille lächelt freundlich. Sie trägt ein orangerotes Jackett und steht vor hellem Hintergrund.
In meiner Arbeit übe ich mich darin achtsame Arbeitsprinzipien wie Impulsdistanz, bewusste Übergänge, regelmässiges Innehalten, Extralosigkeit und Momente der Muße zu kultivieren.» – Mindful Business Commitment des NAW

Circle Lucky Lunch, Praxisgruppe Achtsamkeit in Organisationen, Gehmeditation Region Zürich

Ein Mann mit lockigem Haar und kurzem Bart lächelt breit in die Kamera. Das Schwarz-Weiß-Porträt zeigt ihn vor hellem Hintergrund, wodurch sein Gesicht klar hervorgehoben wird.
Achtsames Wirtschaften beginnt für mich nicht bei Methoden, sondern bei der inneren Haltung.
Ich möchte Räume mitgestalten, in denen Arbeit wieder mehr mit Klarheit, Verbundenheit und Sinn erlebt werden kann.

Regionalgruppe Köln

Ein Mann mit kurzem grauem Haar und Dreitage-Bart lächelt dezent in die Kamera. Er trägt ein dunkles Hemd und steht vor einem Hintergrund mit viel Grün.
Sinn vor Gewinn! Die 3 Worte aus dem Mindful Business Commitment bringen vieles auf den Punkt und helfen konkret in herausfordernden Situationen einen Schritt weiterzukommen.

Montagmorgenmeditation, Praxisgruppe Mindful Business Commitment

Ein Mann mit weißem Haar und leichtem Lächeln schaut ruhig in die Kamera. Er trägt einen dunkelblauen Pullover und sitzt vor einer weißen Backsteinwand.
Der Verstand ist der Diener des Herzens. (Shaykh Burharnuddin)

Regionalgruppe Freiburg

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Ich möchte die Achtsame Haltung in meinen (Arbeits-)Alltag und damit in das Unternehmen bringen, in dem ich arbeite, um so an dem Wandel mitzuwirken, der für unsere Erde dringend nötig ist.

Mindful-Co-Working Rhein-Neckar/Odenwald

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Ich erlebe, wie Krisen Angst verstärken und Achtsamkeit in den Hintergrund gerät. Ich möchte dazu beitragen, dass wir gerade dann, wenn es schwierig wird, innehalten, Ängste bewusst wahrnehmen und einen achtsamen und heilsamen Umgang damit finden.

Koordination Regionalgruppe Köln, Praxisgruppe Achtsamkeit in der Organisation

Gemeinsam

Gemeinsam lernen und wachsen

In unserer Gemeinschaft üben wir uns in Achtsamkeit, lernen voneinander und erinnern uns daran, was wirklich wichtig ist. Gerade in Zeiten intensiver Praxis, wie in Retreats, erfahren wir, was im menschlichen Miteinander möglich ist. Eine große Gruppe, die ohne Wertung zuhört. Geteilte Stille und Berührung. Das Teilen von Schmerz, Freude und Inspiration. In diesen Zeiten der Verbundenheit erfahren wir, dass Arbeit, Konsum, der Umgang mit Geld, das Gestalten von Organisationen und Unternehmen auch anders sein kann. Das Produkte, Dienstleistungen und Projekte im Geist der Verbundenheit geboren werden können.

Eine Gruppe von etwa fünfzehn Menschen steht und sitzt draußen vor einem Gebäude, lächelt in die Kamera und hält teilweise die Hände in Herzform. Die Stimmung wirkt warm, freundlich und verbunden, wie bei einem gemeinsamen Retreat oder Gruppentreffen. Im Hintergrund sind Grünflächen, Büsche und ein modernes Gebäude zu sehen.
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Nur Mut: Leichtigkeit und Tiefe

Wir glauben an die Macht der kleinen Taten und an die Kraft von Gemeinschaft. Wir könnten verzweifeln, wenn wir tagtäglich die Zeitung öffnen, doch das hält uns nicht davon ab, in unserem engen Umfeld nach heilsamen Alternativen zu suchen. In unserem eigenen Geist, finden wir alles wieder, was auch die Welt ins Positive oder Negative lenkt, wenn wir über uns selber lachen können, wenn wir uns selber tiefer verstehen können, wird unser Miteinander leichter und verständnisvoller.

Wohlwollen kultivieren und unseren Unzulänglichkeiten zulächeln

Die Meditation zeigt uns, was wir in jedem Augenblick in die Welt senden. Gedanken, Emotionen, Worte und physische Taten wie Blicke oder Gesten haben starke Wirkungen auf uns selbst und unser Umfeld. Indem wir die Verantwortung für diese Taten übernehmen und sie geduldig erforschen und heilsam ausrichten, verändert sich unser Leben und unser Miteinander. In allem was wir tun braucht es dabei Wohlwollen. Wohlwollen für uns selbst, denn oft sind wir selbst unser härtester Richter. Und Wohlwollen gegenüber allen und allem anderen. Gegenseitiges Wohlwollen ist ein großes Glück. Dieses in unserer Gemeinschaft zu kultivieren ist uns ein Herzensanliegen und unsere Übungspraxis.

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Unterstützen

Eine große Gruppe von Menschen sitzt in einem weiten Kreis auf Meditationskissen in einem hellen Seminarraum. Alle blicken aufmerksam zur Mitte, einige machen sich Notizen. Der Raum wirkt ruhig, konzentriert und einladend – wie bei einem Achtsamkeits- oder Dialogkreis.

Persönlich unterstützt du uns, indem du dich selbst als Teil des Wandels siehst und achtsames Wirtschaften im Alltag und in deinem Beruf übst und langfristig in deinem Denken und Handeln verkörperst.

Du unterstützt unsere Vision einer achtsamen Wirtschaft, indem du das Mindful Business Commitment durchdringst und auf dein Leben beziehst.

Oder indem du deine Erfahrungen teilst und andere Menschen in unsere Gemeinschaft und zu unseren Veranstaltungen einlädst.

Deine Spende und regelmäßige finanzielle Förderung hilft uns, unsere langfristigen Ziele zu verfolgen, Projekte zu starten und unsere Gemeinschaft zu organisieren und zu koordinieren.

Unsere Übungsethik für den wirtschaftlichen Alltag

In einem mehrjährigen Prozess haben wir im Netzwerk eine achtsamkeitsbasierte Arbeits- und Wirtschaftsethik formuliert. Diese fasst die langjährigen Erfahrungen des Netzwerks Achtsame Wirtschaft in einem griffigen Text zusammenfassen. Unser Mindful Business Commitment formuliert Alternativen zu zentralen wirtschaftliche Theorien, Zusammenhangsvermutungen und lässt leitende ökonomische Begriffe, Probleme und „Normalitäten“ in einem neuen Licht erscheinen.

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FAQ

Hier einige Fragen, die uns im Netzwerk Achtsame Wirtschaft immer wieder gestellt werden.

Was ist eure Vision? Wofür setzt ihr euch ein?

Wir setzen uns ein für eine Wirtschaft, die dem Leben dient.

Für Arbeitsorte, an denen Menschen aufblühen können – wach, präsent und verbunden.


Für Führung, die aus innerer Klarheit entsteht und aus Mitgefühl handelt.

Für Organisationen, die Vertrauen, Kreativität und Muße nicht als Luxus ansehen, sondern als Grundlage ihres Erfolgs.


Wir setzen uns ein für eine Gesellschaft, in der Konsum bewusst geschieht, Geld verantwortungsvoll fließt und Erfolg nicht an Geschwindigkeit gemessen wird, sondern an Sinn, Wirkung und Menschlichkeit.


Wir üben uns darin, eine Kultur des Miteinanders zu leben:
in der Zuhören wichtiger ist als Durchsetzen,
in der der Mensch kein Mittel zum Zweck ist,
in der unsere Entscheidungen dazu beitragen, Leid zu verringern und Freude zu mehren.


Wir üben uns darin, Wirtschaft aus Achtsamkeit entstehen zu lassen – aus einem klaren Geist, einem offenen Herzen und dem Bewusstsein, dass wir miteinander verbunden sind.


So entsteht eine Wirtschaft, die heilsame Samen sät.
Für uns. Für andere. Für kommende Generationen.

Was sind die Ziele eures gemeinnützigen Vereins "Netzwerk Achtsame Vereins e.V."?

Der Verein unterstützt Menschen dabei, Achtsamkeit, Mitgefühl und Weisheit in ihr wirtschaftliches Handeln zu integrieren – im Unternehmen, als Selbstständige, als Konsumentinnen oder als Bürgerinnen.


Durch Orientierung an den Grundsätzen des Mindful Business Commitment möchte der Verein helfen, Entscheidungen zu treffen, die nicht schaden, sondern Nutzen stiften – für Mitarbeitende, Kund*innen, Organisationen und die Gesellschaft.


Der Verein schafft Räume für persönliche und kollektive Praxis: regionale Gruppen, Retreats, Seminare und Austauschformate. Diese Sangha-Strukturen unterstützen Menschen dabei, Achtsamkeit im Alltag zu verankern.


Der Verein entwickelt Impulse zu Themen wie Führungsstil, achtsamem Konsum, Umgang mit Geld, achtsamer Organisation und gelingender Zusammenarbeit. Ziel ist ein langfristiger Kulturwandel hin zu einer Wirtschaft, die Sinn vor Gewinn stellt.

Warum bezeichnet ihr eure Arbeit als Jahrtausendprojekt?

Weil die Transformation unseres wirtschaftlichen Denkens und Handelns nicht in wenigen Jahren geschieht. Sie berührt tief verwurzelte Gewohnheiten – in uns selbst, in Organisationen und in ganzen Gesellschaften.


Achtsamkeit zeigt, dass Wandel im Inneren beginnt: im Geist, in unserer Wahrnehmung, in unseren Entscheidungen. Bis sich diese innere Veränderung in Strukturen, Kulturen und wirtschaftlichen Systemen widerspiegelt, braucht es Zeit, Übung und viele Generationen, die gemeinsam lernen.


Wir sehen Wirtschaft als etwas Lebendiges, das uns alle formt – und das wir nur schrittweise, achtsam und gemeinsam erneuern können. Wir sind die Wirtschaft.


Das macht unsere Arbeit zu einem Jahrhundert- oder Jahrtausendprojekt: groß im Ziel, geduldig im Tempo, getragen vom Vertrauen, dass jeder kleine heilsame Schritt Teil eines viel größeren Wandels ist.

Was steht in eurer Satzung?

In der Satzung haben wir die folgenden Vereinszwecke definiert:


(1) Die Förderung von Achtsamkeit, Mitgefühl, Verstehen und Weisheit der Mitglieder durch die Organisation und Durchführung von Meditationszusammenkünften, Retreats, Zeremonien und anderen Veranstaltungsformen zur Ausübung und Vertiefung der buddhistischen Praxis sowie zum Austausch über die Anwendung der buddhistischen Praxis.


(2) Die gemeinsame Meditations- und Achtsamkeitspraxis der Mitglieder.


(3) Die innovative Weiterentwicklung buddhistischer Methoden und Einsichten für unsere Zeit und unsere Wirtschaft.


(4) Die Nutzbarmachung des Potentials der buddhistischen Lehre, Praxis und Weisheit für unsere heutige Wirtschaft und das ökonomische Handeln des Einzelnen.


(5) Die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen wie Seminaren, Retreats, Vorträgen, Konferenzen und anderen geeigneten Formaten auf Grundlage der buddhistischen Lehre.


(6) Sich im gemeinsamen Verstehen tieferer ökonomischer Zusammenhänge zu unterstützen und gemeinsam an einer achtsameren Wirtschaft zu arbeiten.


(7) Menschen zu verbinden, zu inspirieren und zu ermutigen, die auf Basis buddhistischer Lehre, Praxis und Ethik in ökonomische Zusammenhänge und Institutionen wirken.


(8) Die Veranstaltung von Mindful Co-Working Tagen, Impulsabenden, Austauschrunden und anderen gemeinsamen Veranstaltungen, welche unser Verständnis der Potentiale achtsamen Wirtschaftens und der Meditationspraxis vertiefen.


(9) Das Verfassen von Büchern, Artikeln, Videos und anderen Medien, welche das Potential achtsamen Wirtschaftens im Geist der buddhistischen Lehre aufzeigen.


(10) Die Durchführung und Organisation von Aktionen, Demonstrationen und Kampagnen, welche die Ziele des Vereins unterstützen.


(11) Die Internationalisierung unserer Anliegen durch Übersetzung relevanter Bücher, Publikationen, Instrumenten sowie die Unterstützung des Aufbaus von Regionalgruppen im nicht-deutsch-sprachigen Raum.


(12) Die Unterstützung und Gründung von Initiativ- und Regionalgruppen des NAW.


(13) Die Initiierung von Projekten und Wissens- und Praxisgemeinschaften im Feld des achtsamen Wirtschaftens (z.B. „Achtsamkeit in der Organisation“)


(14) Die inhaltliche Weiterentwicklung unser zentralen Themenfelder durch eigene Forschung, Forschungskooperationen und andere geeignete Methoden und Projekte.


(15) Die Entwicklung und Verbreitung bewährter Methoden des achtsamen Wirtschaftens (z.B. „A-L-I“).


(16) Die Entwicklung und Verbreitung einer achtsamkeitsbasierten und buddhistisch inspirierten Wirtschaftsethik.


(17) Der Aufbau eines Netzwerks von Praktizierenden in den verschiedensten Bereichen unserer Wirtschaft, in Unternehmen, an Universitäten, bei Studierenden, in Redaktionen sowie in den verschiedensten buddhistischen Institutionen.


(18) Die systematische Pressearbeit im Themenfeld.


(19) Ziel und Zweck ist es nicht, das Dharma ökonomisch auszubeuten, einen „Buddhismus light“ zu propagieren oder einen Achtsamkeitsbegriff zu propagieren, der ohne ethische Grundlagen auskommt.


(20) Zur Finanzierung dieser Aufgaben sammelt der Verein Beiträge der Mitglieder und Spenden.

Mit welchen Themen beschäftigt ihr euch?

Wir beschäftigen uns mit allem, was zu einer achtsamen, menschlichen und verantwortungsvollen Wirtschaft beiträgt. Hierbei inspiriert uns die buddhistische Weisheitslehre.


Unsere Themen sind u.a. achtsame Führung, achtsame Arbeitsprinzipien, heilsamer Umgang mit Konsum und Geld, Achtsamkeit im Digitalen und heilsames Unternehmertum.


Eine Übersicht unserer Themen findest du hier.


Wir arbeiten an einer Wirtschaft, die Sinn stiftet, Freude schafft, uns verbindet und nährt und nicht schadet.

Was zeichnet eure Gemeinschaft aus?

Leichtigkeit und Tiefe. 


Freude am Miteinander und im Austausch.


Offenheit und neugieriges Erkunden.


Liebe zur Übungspraxis und zur buddhistischen Weisheitspraxis.


Pragmatismus und Ausprobieren.


Tiefes Zuhören und Ehrlichkeit mit uns selbst und anderen.





Was üben wir im NAW?

Wir üben Achtsamkeit im Alltag, bewusste Selbstführung und eine Haltung von Mitgefühl und Klarheit.


Wir üben achtsame Kommunikation, achtsames Arbeitsweisen, einen bewussten Umgang mit Konsum und Geld sowie ein Miteinander, das trägt.

Wieso habt ihr das NAW gegründet?

Wir arbeiten an einer Wirtschaft, die Sinn stiftet, verbindet und nicht schadet.

Wie kann ich im NAW mitmachen?

Du kannst an unseren Regionalgruppen, Online-Treffen, Workshops oder Retreats teilnehmen. Eine Übersicht erhältst du auf unserer "Circle-Seite".


Alle Angebote sind offen für Menschen, die Achtsamkeit in ihr wirtschaftliches Handeln bringen möchten.


Einfach vorbeikommen, einloggen, mitüben, in den Austausch gehen. 


Wenn du das Netzwerk besser kennst und seine Werte und Übungsmethoden inspirierend findest und im eigenen Leben übst, kannst du dir überlegen, einen Circle zu initiieren (regional, thematisch etc.), der unsere Gemeinschaft bereichert. 

Wie buddhistisch seid ihr?

Unsere Wurzeln liegen in der buddhistischen Weisheitslehre – dem Dharma – welches unsere Gemeinschaft inspiriert und ausrichtet

Wir nutzen Einsichten und Übungswege aus verschiedenen buddhistischen Traditionen, wobei ein Schwerpunkt auf der Übungspraxis nach Thich Nhat Hanh gelegt wird. 


Wir kultivieren in uns und in unserem Miteinander klassische buddhistische Geistesqualitäten wie z.B. Achtsamkeit, Sammlung, Mitgefühl und Wohlwollen. 


Bei uns ist jede/r willkommen, unabhängig vom religiösen Hintergrund.

Seid ihr ein erleuchteter, heiliger Kreis von untadeligen Wesen?

Nein, mit Erleuchtung  können wir leider nicht dienen, wir sind in vielem furchtbar unvollkommen....


Eine unserer wichtigsten Übungen ist es, unseren eigenen Unvollkommenheiten zuzulächeln, den inneren Kritiker zu erkennen und nicht zu ernst auf unser Umfeld zu schauen.


Eine der Paradoxien der Achtsamkeitspraxis besteht darin, dass wir mit wachsender Bewusstheit unserer selbst immer mehr Bereiche erkennen, in denen wir selbst nicht achtsam handeln. Diese Bewusstheit und Akzeptanz für die eigene Unvollkommenheit macht es uns einfacher, auch die Fehler und Unvollkommenheiten anderer zu sehen und uns und andere nicht zu verurteilen, sondern stattdessen besser zu verstehen.



Wie kann ich das NAW unterstützen?

Persönlich unterstützt du uns, indem du dich selbst als Teil des Wandels siehst und achtsames Wirtschaften im Alltag und in deinem Beruf übst und langfristig in deinem Denken und Handeln verkörperst.


Du unterstützt unsere Vision einer achtsamen Wirtschaft,  indem du das Mindful Business Commitment durchdringst und auf dein Leben beziehst. 


Oder indem du deine Erfahrungen teilst und andere Menschen in unsere Gemeinschaft und zu unseren Veranstaltungen einlädst.


Deine Spende und regelmäßige finanzielle Förderung hilft uns, unsere langfristigen ZIele zu verfolgen, Projekte zu starten und unsere Gemeinschaft zu organisieren und zu koordinieren. 


Unterstütze das
Netzwerk Achtsame Wirtschaft e.V.

Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der Spenden benötigt, um seine langfristigen Ziele zu verfolgen. Spenden sind für uns "warmes Geld", im buddhistischen Sprachgebrauch häufig "Dana" genannt. Dana steht für absichtsloses, freies Geben zur Unterstützung heilsamer Zwecke. Dana ist liebevolle Güte und Wohlwollen und ermöglicht es, dass die Weisheitslehre des Buddha kraftvoll weiterfließen kann.

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