
Wirtschaftliche Praxisfelder: Konkrete Anwendungen
Die buddhistische Weisheitslehre ist universal. Wir nutzen sie um relevante Bereiche unseres Wirtschaftslebens zu beleuchten und tiefer zu verstehen. Hierzu organisieren wir Praxistage, mehrtägige Retreats und Online-Veranstaltungen. Hier einige Themen der letzten Jahre.

Achtsame Kommunikation im Arbeitsprozess
Vom achtsamen Umgang mit Gedanken, Worten und Emotionen im Miteinander



Die Art wie wir kommunizieren hat massive Auswirkungen auf die Qualität unserer Beziehungen, auf unsere Arbeit und unsere Verbundenheit mit der Welt.
Achtsamkeit schenkt uns einen frischen Zugang zu unserem eigenen Kommunikationsverhalten, dem ununterbrochenen Austausch von Informationen im Innen und Außen
Welche Macht haben meine Worte? Wie kommuniziere ich im Arbeitsleben. In NAW-Seminaren zum Thema lenken wir den Blick nach innen.
Welchen Klang haben meine Worte?
In welchem Geisteszustand spreche ich sie aus?
Welche Erwartungen und Intentionen sind mit ihnen verbunden?
Wir sehen, wie wir durch tiefes Zuhören ein Gespräch auf eine andere, wesentlichere und verständnisreichere Ebene heben können. Wir sehen die Gefahren von oberflächlicher, unbewusster oder gereizter Kommunikation für unsere Beziehungen, unsere Arbeit und unsere Familie.

Achtsamer Konsum
Wie können wir unseren Körper und Geist vor unheilsamen Inputs schützen? Was nährt uns wirklich?



Jeder von uns konsumiert auf materielle und auf geistige Art und Weise.
Beim materiellen Konsum nehmen wir physische Objekte (Essen, Trinken, „Genussmittel“, Produkte,...) in unseren Körper oder Haushalt auf.
Beim geistigen Konsum nehmen wir Gedanken, Ideen, Theorien oder Sinneswahrnehmungen in unseren Geist auf.
Wer Angst und Ärger konsumiert, stärkt die Samen von Angst und Ärger im eigenen Geist.
Achtsamkeit ist der Wächter, der uns hilft Heilsames von Unheilsamem zu unterscheiden und bewusst auszuwählen.
Achtsamkeit sieht die Motivation und die Auswirkungen unseres Konsums.
Achtsamkeit erkennt die Qualität der Inputs – geistig und materiell.
Achtsamkeit weist den Weg zu einer gesunden und maßvollen Ernährung.
Achtsamkeit zeigt die Wechselwirkungen zwischen individuellem Konsum und gesamtwirtschaftlichen Prozessen auf.
Somit ist Achtsamkeit eine Medizin, welche individuelle und kollektive Verschwendung, Maßlosigkeit, Suchtverhalten und geistige Umweltverschmutzung heilen kann.
Wir wählen freier aus und stärken heilsame Prozesse, Wirtschaftsakteure und Produktarten.

Achtsamer Umgang mit Geld
Wie können wir finanzielle Prozesse heilsam gestalten? Welche Hinweise schenkt uns die buddhistische Weisheitslehre – das Dharma?



Ob kaufen, schenken, mieten, besitzen, investieren, erben, sparen, verdienen – finanzielle Prozesse durchdringen unseren Alltag und sind vielfältig. Der achtsame Umgang mit Geld stellt uns viele Fragen und ist komplex, manchmal verwirrend.
Geld betrifft uns alle. Geld ist ein großer Formwandler. Wir können es zu verschiedensten Zwecken einsetzen, es durchdringt alle Lebensbereiche, auch den spirituellen. Wofür steht Geld in unserem Leben? Wie wirkt es? Wann ist es genug/zu wenig? Finanzielle Prozesse und Handlungen laufen häufig unbewusst ab. Wir sprechen (zu) wenig über die finanzielle Dimension unseres Lebens, es fällt uns schwer.
An Geld und Eigentum können verschiedenste Emotionen kleben: Verlangen, Neid, Scham oder Ärger, aber auch Freude, Mitgefühl und Großzügigkeit. Geld kann warm und lebensdienlich wirken oder kalt und zerstörerisch.
In unseren Veranstaltungen zur finanziellem Dimension unseres Lebens und unserer Arbeit werfen wir mit Hilfe der Achtsamkeitspraxis einen klaren Blick auf unsere finanziellen Handlungen und die darunterliegenden Überzeugungen, Urteile und Emotionen. Dadurch erhellen wir unsere komplexe Beziehung zum Geld und verstehen diese persönlich tiefer.
Wird unser Umgang mit Geld wacher und freier, können wir unsere finanzielle „Normalität“ neu justieren, heilsam transformieren und so geduldig und positiv andere finanzielle Prozesse in unserem Umfeld Einfluss nehmen.
Im wohlwollenden Miteinander erforschen wir eine machtvoll wirkende Dimension unseres Lebens und unserer Gesellschaft – die häufig im Verborgenen wirkt – und teilen unsere Erfahrungen und Herausforderungen im Themenfeld miteinander.

Achtsames Arbeiten, aber wie?
Wenn Du kochst, dann kochst Du nicht einfach, du arbeitest zugleich an dir selbst und an anderen Menschen. Ed Brown



Selten geht es bei unserer Arbeit nur um die Arbeit selbst.
Wir fügen der anstehenden Tätigkeit jede Menge Extras hinzu. Dies kann Anspannung, Unzufriedenheit, Stress und Fehler erzeugen.
In der Arbeitsmeditation bleiben wir während der Tätigkeit in Kontakt mit unserem Atem. Wir halten regelmäßig inne und konzentrieren uns ganz auf die vor uns liegende Tätigkeit.
Wenn wir eine Sache mit ganzem Herzen tun, wenn wir uns vollständig sammeln, steigt ganz von allein Freude auf.
Es ist diese unbedingte Freude, die wir im Arbeitsalltag so häufig vermissen.
Wir nehmen alle Extras wahr und lächeln ihnen zu.
Wir sehen, wie sehr wir für die Qualität unserer Arbeit verantwortlich sind und dass uns auch scheinbar Unangenehmes Freude bereiten kann.
Wir spüren die Freude, die aus gemeinschaftlichem Tun erwächst und uns eine Alternative zu Konkurrenz und Wettbewerb schenkt.
Was würde sich ändern, wenn wir unsere Arbeit nicht durch Grübeln, Vergleichen, Spekulieren und Bewerten belasten, sondern uns voll auf die vor uns liegende Aufgabe konzentrieren?

Achtsamkeit im Digitalen
Unsere Welten werden immer digitaler. Wie nutzen wir die Möglichkeiten ohne uns in digitalen Welten zu verlieren?



Kaum etwas hat unsere Lebens- und Arbeitswelt intensiver verändert als der Siegeszug von Internet, Smartphones, sozialen Medien und anderen Begleitern der digitalen Revolution. Wir leben in einer Welt, in der Medien omnipräsent und stetig verfügbar sind. Der heilsame Umgang mit medialen Inhalten ist eine der größten Herausforderung unserer Zeit.
Medien greifen permanent nach unserer Aufmerksamkeit, ihre Ideen, Themen und Emotionen färben unseren Geist. Sie entwickeln einen Sog und laden uns ein, in ihre Welt einzusteigen und viel Zeit in ihr zu verbringen. Bildschirme werden zu unser Hauptbeziehung und die Welt verblasst. Als Praktizierende kennen wir die Verletzlichkeit unseres Geistes und die Notwendigkeit des achtsamen Umgangs mit allen Spielarten unser digitalen (Um)Welt.
Wir fragen uns: Wie können wir unseren Geist effektiv schützen? Wie machen wir Laptop&Co. zu Partnern auf dem Weg des Erwachens? Wie sieht achtsames Arbeiten am Computer aus? Wie transformieren wir unsere schlechten Gewohnheiten? Wie kommen wir zu einem heilsamen Umgang mit Inputs aller Art? Wie kultivieren wir Impulsdistanz und innere Freiheit inmitten mannigfaltiger Verlockungen? Wie finden wir das Gleichgewicht zwischen Medienexzess und Medienfastenkur? Welche Geisteszustände und Emotionen prägen unseren Umgang mit Medien? Wie kann ich mich vom Sog meines Smartphones befreien?
Die Achtsamkeitspraxis und die buddhistische Weisheitslehre schenken uns eine Reihe von Instrumenten und Einsichten, mit denen wir unsere Arbeit in digitalen Umfeldern und im Umgang mit Medien positiv verändern können. Arbeitsprinzipien wie Impulsdistanz, Transition oder Singletasking stärken unsere Sammlung und innere Freiheit. Effektive Meditationsübungen helfen uns, in Zeiten von innerer und äußerer Informationsüberflutung den Blick fürs Wesentliche zu bewahren.
Verstehen wir unsere Gewohnheiten und Glaubenssätze, können Medien ein kraftvoller Begleiter auf unserem Praxisweg werden.

Achtsamkeit im Verkauf
Wie gelangen wir in Marktumfeldern und im Umgang mit Kunden zu heilsamen und wertschätzenden Beziehungen



Marktbeziehungen durchdringen immer weitere Kreise unserer Gesellschaft. Dies führt dazu, dass immer mehr von uns (gewollt oder ungewollt) zu Verkäufern oder Verkäuferinnen werden.
Wie gestalten wir diese Rolle, ohne uns und unsere Werte zu verkaufen? Welche Chancen und Herausforderungen stecken in der Beziehung zwischen Verkäufer und Käufer? Wie können wir diese achtsam gestalten?
In unseren Veranstaltungen zum Thema gehen wir in den Austausch, lernen von einander und widmen uns Fragen wie diesen:
Welche Emotionen begleiten mich und mein Gegenüber im Prozess des Verkaufens und Kaufens? Wo habe ich Angst? Wo fühle ich mich frei? Wo leide ich?
Was hindert mich daran, meine Leistungen/Produkte freudig anzubieten?
Welche Rolle spielen hierbei Geld und Preise?
Was ist für mich (wahrer) Erfolg im Verkaufsprozess?
Wie kann ich auf meine Produkte und mich selbst auf gute Art und Weise aufmerksam machen – ohne mich zu verkaufen und ohne den Weg der Übertreibung, Irreführung oder emotionaler Ausbeutung zu gehen?
Welche Auswirkungen hat die Kultivierung von Achtsamkeit auf Zielsysteme, ethische Grundsätze und meine Beziehungen in Marktumfeldern?
Was sind inspirierende Beispiele im Felde des Verkaufs? Welche Wege gehen hier Aktive des Netzwerks Achtsame Wirtschaft?
Die Dharmapraxis bietet uns zu diesen Fragen viele Methoden und Übungswege an, Wege auf denen wir die Qualität unserer Beziehungen tiefer verstehen und dann auch positiv verändern können. Gemeinsam ergründen wir, wie wir in einer Welt, in welcher der Markt und das marktwirtschaftliche Denken in immer mehr Bereiche der Gesellschaft vordringt, unser Mitgefühl und unsere Achtsamkeit bewahren, ja, stärken können.
In jeder Begegnung zwischen KäuferIn und VerkäuferIn entsteht eine Beziehung, sei sie auch nur kurz und flüchtig. Wie gestalten wir diese auf gute und achtsame Art und Weise?

Achtsamkeit in der Organisation
Wie pflanzen wir Samen der Achtsamkeit und des Mitgefühls in Organisationen und Unternehmen?



Immer mehr Organisationen und Unternehmen entdecken das Thema Achtsamkeit für sich. Immer mehr Menschen in der Wirtschaft meditieren. Wie können wir den Weg des Verstehens und des Mitgefühls in unserem Arbeitsalltag gehen? Welche Ansätze schenkt uns die buddhistische Weisheitslehre – das Dharma? Und welche Möglichkeiten existieren, unsere Erfahrungen mit unserem Arbeitsumfeld zu teilen und so Samen der Achtsamkeit auszusäen?
Wenn wir die Lehre des Buddha praktizieren und Achtsamkeit kultivieren, verändert sich unsere Sichtweise auf die Organisationen, denen wir unsere Lebenskraft schenken. Wir wünschen uns, dass auch dort heilsamer Wandel beginnt. Wir wollen in unserem Arbeitsumfeld dazu beitragen, dass Menschen sich mit Wertschätzung begegnen, einander zuhören und gemeinsam sinnvollen Zielen nachgehen.
Folgende Themen berühren wir in Retreats zum Thema:
Was sind Zutaten für eine gesunde und mitfühlende Unternehmenskultur?
Wie und wo beginnen wir?
Welche Methoden der Geistesschulung haben sich in Unternehmen bewährt? Was sind gelungene Beispiele achtsamer Praxis in Unternehmen?
Welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz (KI) in der Welt der Achtsamkeit? Und umgekehrt: Welche Rolle spielt Achtsamkeit in der Welt der KI?
Was bedeutet es, wenn Thich Nhat Hanh lehrt: "Du bist dein Umfeld"? Was bedeutet „Intersein“ im Kontext von Organisationen?
Wie verhalten wir uns als Praktizierende in unachtsamen Umfeldern? Wie halten wir unsere eigene Freude an der Meditationspraxis lebendig?
Wie finden wir Unterstützung und WeggefährtInnen?
Welche Dharmatore wählen wir? Wie thematisieren wir das „Leiden“ in Organisationen?
Was kann Achtsamkeit im Kollektiven bewirken? Wie veranschaulichen wir ihre Nützlichkeit?
Wie gehen wir mit Frustrationen und enttäuschten Erwartungen um? Was sind realistische Ziele?
Wie spirituell darf es bei Achtsamkeit in Organisationen werden?
In NAW-Retreats zum Thema lernen wir Wege, Methoden, Übungsfelder, Arbeitshaltungen und ethische Ausrichtungen kennen und erfahren im Kreise der Gemeinschaft, wie uns diese bei der sinnvollen Gestaltung und Veränderung von Organisationen unterstützen.

Buddhistische Wirtschaftsethik in Organisationen
Was gibt unseren wirtschaftlichen Taten Richtung und Sinn?



Die Einsichten, Inspirationen und Fragen einer buddhistisch inspirierten Wirtschaftsethik durchdringen all unsere Veranstaltungen und Austauschrunden. Mit dem Mindful Business Commitment haben wir eine pragmatische Übungsethik Ethik für den wirtschaftlichen Alltag formuliert, die wir regelmäßig auf unseren Veranstaltungen rezitieren und befragen.
Außerdem haben wir in einem mehrjährigen Prozess eine umfangreichere achtsamkeitsbasierte Arbeits- und Wirtschaftsethik formuliert. Dieses Manifest fasst die langjährigen Erfahrungen des Netzwerks Achtsame Wirtschaft in einem griffigen Text zusammenfassen.
Unsere Wirtschaftsethik formuliert Alternativen zu zentralen wirtschaftliche Theorien, Zusammenhangsvermutungen und lässt leitende ökonomische Begriffe, Probleme und „Normalitäten“ in einem neuen Licht erscheinen. Dieses Dokument ist ein Angebot und ein Aufruf, gemeinsam an der Manifestation einer heilsameren, mitfühlenderen, brüderlicheren Wirtschaft mitzuwirken.
Wirtschaftliches Handeln folgt nicht unabänderlichen Naturgesetzen und Sachzwängen, sondern entsteht im Wechselspiel vieler Kräfte. Unser Manifest bietet eine pragmatische Übungsethik an, ein erprobtes Trainingsprogramm des Geistes, welches zu geistiger Übung, Auseinandersetzung, Selbstveränderung und zum Ausprobieren einlädt.
In diesem Verständnis ist Ethik keine Absichtserklärung oder ein intellektuelles Gutheißen, sondern ein umfassender Erkenntnis- und Entwicklungsprozess, der den ganzen Menschen einbezieht. Das Manifest ist hierbei keine Ideologie, die in intellektuellen Wettstreit mit anderen Ethiksystemen treten will. Um sie zu üben oder zu praktizieren braucht es lediglich geistige Offenheit und Freude am Experiment und Lernen.

How does a Buddha lead?
The historical Buddha was a strong, fearless, and compassionate leader. His teachings – the Dharma – give us inspiration and direction for our life as leaders.



Much has been written and taught about “good” leaders and still many of us struggle with their own relation to leaders or leading.
You don’t have to be a CEO or the chair of a big organization to be a leader. We are all leaders in certain areas of our life. We maybe involved in the leadership of a bigger, smaller, or very small company. We may take responsibility in other organisations, like charities, schools, clubs, or sangha. There are many realms of leadership, like leading people, teams, projects, workshops, opinions, and most important – leading ourselves.
Leadership is about vision, values, direction, decisions and much more. It becomes a topic whenever we we want to make a difference in the world and take – or don’t take – responsibility.
In retreats on this topic, we are exploring on the following topics:
What can we learn from the historic Buddha and his ancestors about wholesome leadership?
How does mindfulness change our way of leading?
In which ways can the Buddhist teachings inspire our way of engaging in the world?
Which other mindskills do we need to develop, and how can we train them?
What is our motivation to lead or not to lead?
Which challenges do we face as leaders?
How can we handle difficult emotions and deal with loneliness, pressure, conflicts and ambiguity?
How do the teachings of interbeing enrich our way of thinking and acting in the field? What is True Success (for us)?
How does a Happy Leader look like?
How do we relate to “suffering” in people of our organization? How do ethical commitments like the Five and the Fourteen Mindfulness Trainings as well as the Mindful Business Commitment help us on our path?
What experiences have we made with new leadership and work concepts like self organization, holocracy, agile organization, IDG (Individual Development Goals), etc.?
Which Dharma Doors have been helpful for us?
How does our practice change us?
In our retreats on „How does a Buddha lead?“ we are inviting everyone who is taking active responsibility for our world – starting with oneself . Together we explore our experiences and challenges in the broad field of leadership (and followship).

KI trifft Achtsamkeit
KI revolutioniert unsere Wirtschaft wie kaum eine andere Technologie zuvor. Was ist unsere Antwort als Praktizierende?



In einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend Teil unseres Alltags und Arbeitslebens wird, ist ein achtsamer Umgang mit dieser Technologie entscheidend.
Wie nutzen wir KI sinnvoll, ohne dabei unsere Menschlichkeit, unser Mitgefühl und emotionale Intelligenz zu verlieren?
Können Achtsamkeit und buddhistische Weisheitslehren helfen, die KI-Herausforderung konstruktiv zu gestalten?
Wie werden sich Organisationen und Unternehmen verändern?
Gemeinsam schauen wir, wie KI unser Arbeitsleben, unsere persönlichen Fähigkeiten, Beziehungen und unser Wissen beeinflussen und verändern kann.
Folgende Themen berühren wir in Retreats zum Thema:
KI in der Arbeitswelt: Wie verändert sich mein Job durch KI? Welche Chancen und Herausforderungen sehen wir? Wie können Führungskräfte und Teams KI sinnvoll einsetzen, um ein achtsameres, stressfreies Arbeitsumfeld zu schaffen?
Emotionen und KI: Welche Gedanken und Gefühle weckt KI in mir? Empfinde ich Angst, Ärger, Neugier oder Erleichterung? Wie hilft mir die Achtsamkeitspraxis mit diesen Geisteszuständen und Glaubenssätzen heilsam umzugehen?
KI als Trainerin: Kann KI unsere emotionale Intelligenz fördern und empathisches Verhalten unterstützen? Welche Rolle spielt Achtsamkeit in der Entwicklung und Nutzung von KI?
Grenzen setzen: Wie weit lasse ich KI in mein Leben? Wo liegt die Grenze zwischen nützlicher Unterstützung und ungewollter Übernahme? Wo fühle ich mich überfordert? Wie kann die Praxis mir helfen, Grenzen bewusst zu setzen?
Arbeiten in unachtsamen Umfeldern: Wie bewahren wir Ruhe, Mitgefühl und Klarheit in unachtsamen Umgebungen? Welche Übungen unterstützen unsere Meditationspraxis?
Ethik und Bewusstsein in der KI-Entwicklung: Welche Verantwortung tragen Entwicklerinnen und Nutzerinnen? Kann es eine KI geben, die auf buddhistischer Ethik basiert?
Verlieren wir durch KI Fähigkeiten? Fördert KI kreative Freiräume, oder schwächt sie unsere Eigenständigkeit?

Simplification : Réduction à l'essentiel
Le désir de simplification est fort. Qu'est-ce qui nous empêche de donner plus de place à ce qui est essentiel dans nos vies ?



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Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der Spenden benötigt, um seine langfristigen Ziele zu verfolgen. Spenden sind für uns "warmes Geld", im buddhistischen Sprachgebrauch häufig "Dana" genannt. Dana steht für absichtsloses, freies Geben zur Unterstützung heilsamer Zwecke. Dana ist liebevolle Güte und Wohlwollen und ermöglicht es, dass die Weisheitslehre des Buddha kraftvoll weiterfließen kann.