
Juliane Oberlinger
Seit 2013 fühle ich mich dem NAW verbunden. Hier fand und finde ich eine Möglichkeit mein Bestreben, die Achtsamkeitspraxis vom Kissen in den Alltag zu bringen, zu üben und mich darüber auszutauschen. Dabei hat mir von Anfang an die weltanschauliche Offenheit des NAW gefallen, die es allen Menschen ermöglicht, sich anzuschließen und Achtsamkeit zu üben.
Ich praktiziere seit 2009 regelmäßig Meditation und bin fest in der Plum Village Tradition verwurzelt. Ich habe mich seit 2018 in verschiedenen (säkularen) achtsamkeitsbasierten Kursformaten ausbilden lassen. Seit einigen Jahren biete ich achtsamkeitsbasierte Kurse und Workshops in Schriesheim an. Außerdem gestalte ich seit 2022 in dem Unternehmen, in dem ich arbeite, regelmäßig montagsmorgens Achtsamkeitsimpulse zum Start in die Woche. Mit den Rückmeldungen, die ich zu diesen Aktivitäten bekomme, wird mir immer wieder neu bestätigt, dass das Üben der Achtsamen Haltung vielen Menschen weiterhilft.
Mir ist das Verbindende und Unterstützende wichtig und es gelingt mir mit Achtsamkeit leichter und häufiger. Gerade bei Tätigkeiten mit dem Computer und in Videokonferenzen empfinde ich es als besonders herausfordernd, eine achtsame Haltung aufrecht zu erhalten. Mir helfen dabei beständiges Üben und der Austausch darüber mit immer neuen Ideen dazu, Achtsamkeit im (Büro-)Alltag zu leben. Das Entwickeln der Achtsamen Haltung berührt alle Ebenen des Lebens und ist für mich die Grundlage zum dringend benötigten Wandel in der Wirtschaft und für die Welt.
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Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der Spenden benötigt, um seine langfristigen Ziele zu verfolgen. Spenden sind für uns "warmes Geld", im buddhistischen Sprachgebrauch häufig "Dana" genannt. Dana steht für absichtsloses, freies Geben zur Unterstützung heilsamer Zwecke. Dana ist liebevolle Güte und Wohlwollen und ermöglicht es, dass die Weisheitslehre des Buddha kraftvoll weiterfließen kann.