
Christina
Im Miteinander spüre ich eine echte innere Beteiligung: an gelungenen Projekten ebenso wie im Scheitern. Die Gruppe trägt, gibt Halt und richtet Dich wieder auf, wenn es nötig ist.
Zu mir:
Mein Weg zur Achtsamkeit begann nicht in der Theorie, sondern im Leben selbst – in einer Krise, die mich an meine Grenzen geführt hat. Heute weiß ich: Ohne Meditation und Achtsamkeit hätte ich diese Zeit nicht gesund überstanden.
Und aus dieser Erfahrung heraus spüre ich die Kraft, den Weg der Achtsamkeit gerne an andere in ähnlichen Situationen oder auch in schwierigen Führungs- und Alltagssituationen weiterzugeben.
Dabei ist Achtsamkeit für mich keine Methode – sie ist mein innerer Anker. Der Ort, aus dem heraus ich arbeite, begleite und Räume öffne. Als Coach, Trainerin und Beraterin verbinde ich Achtsamkeit mit wissenschaftlich fundierten Ansätzen aus Neurowissenschaft und Positiver Psychologie in den Themen Persönlichkeitsentwicklung, Führung und mentale Gesundheit.
Eine Teilnehmerin hat es einmal so beschrieben: „Man spürt – Dich kann nichts aus der Ruhe bringen.“ Für mich ist das eines der schönsten Komplimente.
Seit 2018 bin ich im Netzwerk Achtsamkeit (NAW) als Praktizierende aktiv. Seit 2020 engagiere ich mich in der Fachgruppe „Achtsamkeit in Organisationen“ und leite die Montag-Morgen-Meditation.
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Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der Spenden benötigt, um seine langfristigen Ziele zu verfolgen. Spenden sind für uns "warmes Geld", im buddhistischen Sprachgebrauch häufig "Dana" genannt. Dana steht für absichtsloses, freies Geben zur Unterstützung heilsamer Zwecke. Dana ist liebevolle Güte und Wohlwollen und ermöglicht es, dass die Weisheitslehre des Buddha kraftvoll weiterfließen kann.