
Kontemplationen
Macht kleiner Taten
Kontemplationen zur Macht der kleinen Taten
Möge ich erkennen, was ich in die Welt sende
Möge ich geduldig heilsame Samen pflanzen und pflegen und nicht auf raschen Erfolg hoffen.
Möge ich erkennen, dass wir alles, was wir für uns selbst tun, auch für andere tun, und alles, was wir für andere tun, auch für uns selbst tun.
Möge ich über die Wirkungskraft meiner Taten meditieren – meine Gedanken, Worte und körperlichen Handlungen.
Möge ich tief verstehen, dass keine heilsame Tat je verloren geht oder sinnlos wäre.
Möge ich an den kleinen Freuden des Tages nicht vorbeieilen.
Möge ich mein Bestes geben und im Anschluss meine Erwartungen loslassen.
Möge ich mich vom Druck befreien, dass ich allein die Welt retten könnte oder müsste.
Möge ich kleine Taten der liebevollen Güte in meinem Leben verankern und zur Gewohnheit werden lassen.
Möge ich lernen, das Glück in den einfachen Dingen und in alltäglichen Begegnungen zu berühren.
Möge ich während des Tages meinen Unvollkommenheiten immer wieder wohlwollend zulächeln.
Mögen alle Wesen glücklich sein
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