
Kontemplationen
Achtsame Kommunikation
Kontemplationen für Achtsame Kommunikation
Möge ich vor dem Sprechen achtsam ein- und ausatmen, meinen Körper und Geist sammeln und mir selbst und meinem Gegenüber Wohlwollen schenken.
Möge ich mir bewusst sein, wie ich spreche und erkennen, dass die Emotionen, die meine Worte begleiten und durchdringen häufig wirksamer sind als die Worte selbst.
Möge ich in achtsamer Kommunikation mit mir selbst sein und bleiben – sei es durch Meditation, Kontemplation, inneres Horchen oder andere Formen der Eigenwahrnehmung und Selbstbetrachtung.
Möge ich meinen inneren Parallelvortrag wahrnehmen und beruhigen.
Möge ich lernen vom Herzen zu sprechen, das Wesentliche auszudrücken, ohne andere zu verletzen.
Möge ich anderen gegenüber ausdrücken, wenn ich in Ihnen Positives, Wertvolles oder Schönes sehe und die von mir erkannten positiven Samen gießen und nähren.
Möge ich tief verstehen, dass meine Gedanken ein wesentlicher Teil meiner Kommunikation im Innen und Außen sind. Negative und positive Gedanken über mich selbst und andere sind nicht wirkungslos, sondern kraftvolle Gestalter von Beziehungen.
Möge ich mich mit der Stille anfreunden und Schweigezeiten einlegen, in denen ich sowohl innere als auch äußere Stille einlade.
Möge ich eine Gemeinschaft finden, in der wertschätzende und achtsame Kommunikation kultiviert und geübt werden kann.
Möge ich meinen Unvollkommenheiten und Widersprüchlichkeiten zulächeln können.
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